Die Termine für unsere Premierenveranstaltung stehen fest!


Freitag, 06. Januar 2012, 20h, Cine-Park Schrobenhausen

 

Sonntag, 08. Januar 2012, 11h, Cine-Park Schrobenhausen

 

Drei neue Filme werden in Schrobenhausen erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Darunter ist auch unser bisher aufwendigstes Projekt,

der 28 minütige Dokumentarfilm 13. Juni 1944.


 

Programm:

 

1. ABSCHUSS (2010)

2. Wechselstrom (Premiere)

3. Pomp and Circumstance (Premiere)

 

Pause

 

4. 13,5 km (2010)

5. 13. Juni 1944 (Premiere)

 

Moderation: Marcus Siebler

 

 

 

 

 

 

Liebe Darstellerinnen und Darsteller,

liebe Mitwirkende,

liebe Freunde,

 

wie schon im letzten Jahr angekündigt, hat sich seit meinen

damaligen Weihnachtsgrüßen einiges verändert.

Ein turbulentes und machmal auch chaotisches Jahr geht zu Ende.

Noch sind nicht alle Dinge abgeschlossen. Manche werden mich

auch noch weiterhin für eine Weile in Anspruch nehmen,

doch die neue Richtung ist klar und fest eingeschlagen.

 

In zwei Wochen veröffentlichen wir unsere Produktionen aus 2011:

Die Kurzspielfilme WECHSELSTROM und Pomp and Circumstance

sowie die Dokumentation 13. Juni 1944, welche mich nun seit zwei

Jahren in Atem hält.

 

Wieder haben viele von Euch mitgewirkt und dafür möchte ich auch

in diesem Jahr ganz herzlich danken.

Es ist keineswegs selbstverständlich, wie Ihr immer wieder einen Teil

Eurer Freizeit opfert. Einzig und allein dem Idealismus willen.

 

Vor wenigen Tagen ist unser lieber Freund und Darsteller Alfred Lengert

verstorben. Dieser Verlust ist schmerzlich, doch ich empfinde auch große

Dankbarkeit dabei, seine außergewöhnliche Persönlichkeit kennengelernt

haben zu dürfen.

 

Ich wünsche allen Darstellerinnen und Darstellern, allen Mitwirkenden

und auch allen Lesern dieser Zeilen ein Frohes Weihnachtsfest

und ein gutes, erfolgreiches Jahr 2012.

 

Marcus Siebler

Schrobenhausen, 24. Dezember 2011

 

 

 

 

 

 


Unser lieber Freund und Darsteller Alfred Lengert ist am Freitag,

den 16. Dezember 2011 im Alter von 90 Jahren in Dortmund verstorben.

 

Im Laufe der letzten Jahre drehten wir insgesamt vier Filme unter seiner Mitwirkung.

 

Die Puppe (2008)

Schattenspiel (2009)

Liebe 2009 (2009)

 

Zum letzten Mal sahen wir ihn als Alten Mann beim Dreh von ABSCHUSS

in Englmannsberg im September 2010. Wie sich jetzt herausstellt,

ist dies Alfred´s vorletzter Film.

 

Die Nachricht aus Dortmund erfüllt mich mit großer Trauer.

Alfred hat nicht nur unsere Filme bereichert, sondern ist uns

allen bei Dreharbeiten und darüber hinaus ein guter Freund geworden.

Jeder der ihn kennen lernen und erleben durfte weiß, dass er ein

ganz besonderer Mensch war.

Für den kleinen Film lebte er sein Leben.

In provozierender Bescheidenheit pflegte er stets zu sagen:

 

"Ich war ein kleiner Vogel und bin ein kleiner Vogel geblieben.

Ein jeder klopfe sich an die Brust und sage: Mea culpa."

 

Seinen Angehörigen spreche ich persönlich und auch im Namen unserer

Filmgruppe Dram-Film, unsere tief empfundene Anteilnahme aus.

 

Der Rest ist Schweigen.

 

Marcus Siebler im Dezember 2011

 

 

 

 

 

 

Festival des gescheiterten Films. Mit dabei: TSCHECHOW

 

03. Januar 2012, 22h

Babylon Mitte

Berlin

 

Inhalt:

Troja fällt. Der siegreiche Präsident Agamemnon kehrt nach

einer Dekade Abwesenheit in seine Heimat zurück und wird

dort von seiner Frau und ihrem Liebhaber grausam ermordet.

Wieder schreit eine Tat nach Rache. Orestes Tschechow,

Sohn Agamemnos, soll es tun. Wenn er nur bloß aufzufinden wäre...

 

Warum gescheitert?:

Der Film hat den Anspruch, sein Publikum heraus- sowie zu überfordern.

 

Rezension:

Ein Nachwuchs-Castorf geht auf Toilette und rutscht aus, will meinen,

er entdeckt das Pathos. Achternbusch Enkel rekeln sich zwischen Pissrinne

und Klodeckel, Nebelkerzen werfend, stöhnend um Sinn röchelnd.

Auch Liebe, Eifersucht und Intrige spielt hier am sonst stillen Örtchen

eine ätzende Rolle. Agamemnon, Abkömmling des Tantalos,

frevelt auch hier an der schönsten aller Künste!

Mord und Blutschande sind sein Geschäft.

Fassbinder sein heimlicher Führer.

Die griechische Tragödie war nie ein Quell herer Bürgerlichkeit.

Nein, sie war schon immer grausam, auch ohne nackte Gewalt.

 

Quelle: www.der-gescheiterte-film.com

 

 

 

 

 

 

 

13,5 km im Programm der 24 Stunden von Nürnberg.

 

09. - 10. Dezember 2011

 

Filmhaus im KuKuQ
Königstrasse 93
90402 Nürnberg

 

 

 

 

 

 

 

Wechselstrom Screenshots

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschuss im Programm des Zuschauerkinos im Filmmuseum München.

 

Donnerstag, 01. Dezember 2011  19h

 

 

 

 

 

 

 

Im Oktober und November drehten wir unseren zweiten Spielfilm 2011.

 

Pomp and Circumstance erzählt in Episoden von einer

"Bayerischen Weihnacht" in Zeiten der Europakrise.

Mit dabei sind zum ersten Mal Franziska Stiegelmaier und Max Tups,

der Bruder von Olga Elektra, Olga Tups.

Außerdem mit von der Partie: Roswitha Stiegelmaier, Fried-Helm Herzig,

Leonhard Gabriel, Katrin Romanek, Thomas Rose, Katharina Huber,

Matthias Wenger, Sarah Schönacher, Marcus Siebler und Olga Tups.

 

Bilder: Markus Loderer und Sarah Schönacher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leonhard Gabriel, Markus Loderer, Matthias Wenger,

Katharina Huber, Marcus Siebler und BDFA-Präsident Voss

bei den Deutschen Filmfestspielen des BDFA im Juni 2011

in St. Wolfgang. Bild: www.daff2011.de

 

 

 

 

 

 

ABSCHUSS im Programm der Goldenen Diana.

 

Internationales Filmfestival für den nichtkommerziellen Film.

29. August - 01. September 2011

Klopeiner See, Südkärnten, Österreich

 

 

 

 

 

Internationales Filmfestival für den nichtkommerziellen Filnationales Filmfestivalerziellen Film

13,5 km im internationalen Wettbewerb der 20. Ausgabe

des Europäischen Dokumentarfilmfestival dokumentArt.

Damit sind wir zum zweiten Mal in Folge dort vertreten.

dokumentArt - 04. 09. November 2011, Neubrandenburg/Szczecin

 

13,5 km (Original mit englischen Untertiteln):

05. November 2011, Szczecin (Stettin), Polen

09. November 2011, Neubrandenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Pfingswochenende drehten wir unseren ersten Film in diesem Jahr.

WECHSELSTROM ist die filmische Umsetzung einer alten Sage aus der

Hallertau, dauert ca. neun Minuten und befindet sich nun in der

Postproduktion.

In den Hauptrollen zu sehen sein werden Marcus Siebler sowie

zum ersten Mal Barbara Roshol.

Ausserdem treten auf: Katharina Huber, Roswitha Stieglmeier

und Leonhard Gabriel.

Wir danken ausdrücklich Melanie Wasshuber für die Bereitstellung

ihrer Wohnung sowie Werner Pelikan, in dessen SUNSET NIGHT CLUB

wir ebenfalls Szenen drehten.

 

Bilder: Markus Loderer

 


 

 

 

 

 

 

 

NEWS FROM THE WORLD

Kurzfilme von Marcus Siebler 2010

 

1. ENDSPIEL

2. 13,5km

3. Übernacht

4. ABSCHUSS

5. TSCHECHOW

 

DVD-PAL/ca. 70min/4:3 Letterbox

 

 

 

 

 

 

13,5 km und Übernacht im Programm der

Kurzen Nacht der noch kürzeren Filme in Pfaffenhofen a. d. Ilm

 

Freitag, 24. Juni 2011

21.30h

Insel, Pfaffenhofen

 

 

 


 

 

Liebe 2009 im Programm von Frech-Frivoles-Festival in Berlin.

 

Samstag, 25. Juni 2011

 

 

 


 

13,5 km im Programm des Zuschauerkinos im Filmmuseum München.

 

Donnerstag, 09. Juni 2011  19h


 

 

 

 

 

 

ABSCHUSS gewinnt beim BDFA Bundesfilmfestival SPIELFILM

in Wiesbaden eine Goldmedaille und ist nomiert für die

diesjährigen Deutschen Filmfestspiele 2011 in St. Wolfang.

 

Somit läuft zum vierten Mal in Folge einer unserer Filme

im Programm der größten Jahresveranstaltung des BDFA.

 

Beim BDFA Bundesfilmfestival DOKU 2011 in Bad Liebenstein

erhielt 13,5 km eine Bronzemedaille.

 

 

 

 

 

 

 

13,5 km im Programm der CrankCookie Kurzfilmtage Passau.

 

Freitag, 27. Mai 2011, 19h

Scharfrichter Kino, Passau

 

 

 

 

 

 

 

"Grand Prix der Filmer"

 

...

 

So waren im Vorführblock der Fantasiefilme Streifen zu sehen,

die mal mit grotesker, mal skurriler oder melancholischer

Grundhaltung eindringliche Geschichten erzählten, in denen

die sichergeglaubte Alltagssicht aus den Fugen gerät.

"Übernacht" von Markus Siebler (Schrobenhausen/Bayern)

ist so ein Film, in dem das auch erotisch aufgeladene Spiel

mit Böllerraketen in den sadistischen Albtraum eines

One-Night-Stands in einer bösen Silvesternacht kippt.

 

Auszug aus: Waiblinger Kreiszeitung, Thomas Milz

 

 

 

 

 

 

TSCHECHOW und ÜBERNACHT gewinnen

beim BDFA Bundesfilmfestival FANTEX 2011 in Waiblingen

jeweils eine Silbermedaille.

 

 

 

 

 

 

 

Was Aischylos und Tschechow verbindet

 

Bayerischer Filmpreis für Fantasiefilm vom Landshuter

Amateurfilmer Marcus Siebler

 

Bei den Bayerischen Amateurfilmfestspielen hat Marcus Siebler

erneut einen der begehrten Löwen als Auszeichnung für seinen

ungewöhnlichen Fantasiefilm "Tschechow" gewonnen.

In einer filmischen Anlehnung an die "Orestie" prallen bei

Siebler Auszüge aus dem blutrünstigen antiken Drama auf eine

fast völlig passive Haltung der Protagonisten zu den

gewaltsamen Ereignissen.

 

29 Jahre ist Marcus Sieber erst alt, aber 2500 Jahre verbindet

das Mitglied des Filmclubs Landshut VHS mit einem Kunstgriff

zu einem ungewöhnlichen Film - die aktionsorientierte "Orestie"

von Aischylos und das große Thema des "Nichtstuns" des

russischen Literaten Anton Tschechow. Troja ist gefallen.

Der siegreiche König Agamemnon kehrt nach langer Abwesenheit

in seine Heimat zurück und wird prompt von seiner Frau

Klytaimestra ermordet. 458 vor Christus gewann Aischylos´

antike Tragödie in Athen den Siegespreis und rund 2500

Jahre später gelang dies jetzt auch Marcus Siebler, dem noch

jungen, aber ambitionierten Mitglied des Film- und Videoclubs

Landshut VHS.

"Ich wollte den Gegensatz zwischen einem Action-Drama der

Antike und der Gleichgültigkeit unserer heutigen Gesellschaft

aufzeigen und zwar mit den Mitteln des Films", sagte der

Autor nach der Preisverleihung. "Die Handlung der Oresteie wird

nur angedeutet, das Blut fließt nur in den Köpfen der Zuschauer.

Die Darsteller im Film nehmen die Ereignisse reaktions- und

emotionslos hin." Technisch erreichte er diese irrationale

Atmosphäre durch konsequente Überbelichtung der Szenen

in klinisches Weiß, dazu eine plakative Maske für die Darsteller

und als "location" habe er einen weiß gefliesten Raum gewählt,

der auch in der Wirklichkeit ein sozialer Brennpunkt sein könnte.

In der Laudatio zu "Tschechow" begründet ein Mitglied der Jury

die Verleihung des "Bayerischen Oscars" mit der geschickten

Verknüpfung mehrere Ebenen. "Der Autor verbindet im Drehbuch

die Ebene der antiken Tragödie mit der neuzeitlichen

Gleichgültigkeit der Protagonisten und fügt zur Bekräftigung

einzelne Sprachfetzten in der Sprache Tschechows hinzu,

die wie ein griechischer Chor die Handlung fast musikalisch

untermalen."

Der Film wird ein weiteres Mal auf dem bundesweit organisierten

Filmfestival "Fantasie- und Experimentalfilm" vom 30. April bis

1. Mai in Waiblingen zu sehen sein.

 

Landshuter Zeitung, 20. April 2011

 

 

 

 

 

In beeindruckenden Bildern setzt sich Markus Siebler in dem Film

"Tschechow" mit griechischer Philosophie auseinander, verlagert

auf einen engen Raum eines stillen Örtchens in der Gegenwart.


Mit einem weiteren Preis wurde der Schrobenhausener Filmemacher

Markus Siebler (3.v.l) in Bad Wiessee ausgezeichnet.

Im Bild v.l.: Darstellerin Sarah Schönacher, Juror Sigi Menzel vom BR

und der Präsident des LFVB, Leopold Petzenhauser.

Foto: Annamarie Urban

 

Wieder ein Preis für Markus Siebler

 

Schrobenhausener Filmemacher bekommt einen

Bayerischen Löwen für "TSCHECHOW"

 

Schrobenhausen - Markus Siebler hat es wieder geschafft:

Bei den 32. Film- und Videofestspielen in Bad Wiessee

heimste der Schrobenhausener Videothekenbetreiber

wieder einen Bayerischen Löwen ab.

Sein Film "TSCHECHOW" hatte die Jury überzeugt.

 

In "TSCHECHOW" prallen Auszüge der antiken, griechischen

Tragödie "Die Orestie" von Aischylos in einer öffentlichen

Toilette auf das große Thema des "NichtsTuns" des russischen

Literaten Anton Tschechow. Ein Drama der Aktion trifft somit

auf reaktionär-passive Protagonisten. Da werden plötzlich

Empfindungen wachgerüttelt, Emotionalität entsteht -

Ablehnung wird erzeugt, genauso wie Symphatie und

Verständnis, lobte Juror Sigi Menzel.

Stark im bildlichen Ausdruck, unterstützt durch Klangcollagen

bewegt hier Geisteskraft Weltgeschehen - im kleinen Raum,

den man nicht ohne Not betritt. Ein stiller Ort als Epizentrum.

 

Schon im März lief Sieblers Dokumentarfilm "13,5 km" bei der

17. Regensburger Kurzfilmwoche und erhielt dort eine lobende

Erwähnung der Jury. In dem Film erzählt Markus Siebler von den

Todesmärschen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in einem

bayerischen Dorf. Mit Respekt nimmt sich Siebler dem Thema

an, verzichtet auf Effekt erhaschende Bilder. Siebler überlässt

dem Zeitzeugen Xaver Neumeier in seiner Erzählung über die

Geschehnisse jegliche Dramatik. Die Kamera verweilt ruhig

auf dem gemarterten Herrn, wie auch auf den Ansichten

des Dorfes - Ansichten von Straßenschildern, Straßenverläufen

und dem aufbrechenden Asphalt.

Ohne Pathos, aber voller Nachdruck macht Siebler in seiner

Dokumentation deutlich, dass auf 13,5 Kilometern 20 Häftlinge

ihr Leben verloren haben, wie auch der Protagonist an diesem

Tag für sein Leben geschädigt wurde.

"13,5 km" wird im Mai beim Kurzfilmfestival 20min/max in

Ingolstadt laufen.


Schrobenhausener Zeitung, 20. April 2011

 

 

 

 

 

 

13,5 km im Programm des BDFA Bundesfilmfestival DOKU.

 

13. bis 15. Mai 2010 in Bad Liebenstein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TSCHECHOW gewinnt bei den

32. Bayerischen Film- und Videofestspielen 2011

des LFVB in Bad Wiessee einen Bayerischen Löwen.

 

Laudatio:

 

Sigi Menzel, Juror

 

Das Medium Film ist in seinen Gestaltungsformen vielfältig.

Film zeigt uns in seiner objektiven Form die Welt oder Teile

der Welt, macht so aus Unbekanntem - Bekanntes,

lässt aus Fremdem Vertrautes werden.

Film reicht auch über das bloße Schauen hinaus.

Da werden plötzlich Empfindungen wachgerüttelt,

"Emotionalität" entsteht - Ablehnung wird erzeugt,

genauso wie Symphatie und Verständnis.

Ambitioniert vermag sich Film zur Kunstform zu erheben -

und Imaginationskraft Verknüpfungen  erstellen, die sich

zwar der Basis eines realen Bezuges nicht gänzlich entziehen,

dennoch daraus neue Gedankenräume schaffen -

Zeit und Raum verschmelzen lassen. Figuren treten aus

ihrer Zeit in ein neues Leben, ohne ihren Lebensraum

zu verlassen.

Stark im bildlichen Ausdruck, unterstützt durch Klangcollagen

bewegt hier Geisteskraft Weltgeschehen - im kleinen Raum,

den man nicht ohne Not betritt. Ein stiller Ort als Epizentrum.

 

Ein Bayerischen Löwe für "TSCHECHOW"

von Markus Siebler

FuVC Landshut VHS

 

Bad Wiessee, 10. April 2011

 

 

 

 

 

 

13,5 km im Programm von 20min/max.

 

Dienstag, 10. Mai 2010, 22h

Audi Programmkino, Ingolstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26 Filme bei Landesfilmfestspielen Ostbayern

 

Präzision, Spannung und starke Bilder

 

-ewa-

 

Der Film mit dem Titel „Übernacht“ wurde aus Pietätsgründen

nicht öffentlich gezeigt, floss aber nichtsdestotrotz in die

Wertung ein. Nach Beurteilung der sechsköpfigen Jury

störte der Film das sinnliche Empfinden und passte nicht

in den Rahmen. Den jeweils ersten Preis errangen

Markus Siebler vom FuVC Landshut VHS mit „Tschechow“

aus der Kategorie Experimentalfilm, Anton Wallner

mit „Reishi – der Pilz des Lebens“ und Lokalmatador

Herwig Hlawa mit „Weinschwärmereien“.

 

...

 

Beim Film „Tschechow“ schuf Markus Siebler, basierend

auf der griechischen Tragödie des Rachemordes um

Agamemnon, Klytaimnestra und Orestes eine Verbindung

mit dem russischen Schriftsteller Tschechow.

Handlungsraum des Films „Tschechow“ ist eine öffentliche

Toilette mit der Klofrau „Olga Elektra“. Es kommen Lenin,

Hitler, König Agamemnon von Mykene vor.

Martin Luther King mit „ich habe einen Traum“ wird immer

wieder im Hintergrund zitiert. Der Gesellschaft wird ein

Spiegel vorgehalten. Hervorgehoben wurde die exakte

Regie mit noch nie erlebter Präzision und dem Stilmittel

der „überstrahlten Bilder“. Ungewöhnlich sei auch, dass

Markus Siebler plötzlich selbst mitspielt und mit dem Ruf

„Cut“ die Handlung unterbricht...

 

Auszüge aus: Straubinger Tagblatt, 21. März 2011

 

 

 

 

 

 

13,5 km erhält bei der 17.Regensburger Kurzfilmwoche

eine Lobende Erwähnung der Jury.

 

Regionalfenster // Regional Competition

Jury: Dominique Buchtala, Kathrin Fuchshuber,

Silke Roesler-Keilholz

 

Lobende Erwähnungen // Special mentions

 

1. In 13,5 km (2010) erzählt Markus Siebler von den

Todesmärschen gegen Ende des zweiten Weltkrieges in

einem bayerischen Dorf. Mit Respekt nimmt sich Siebler

dem Thema an, verzichtet auf Effekt erhaschende Bilder.

Siebler überlässt dem Zeitzeugen Xaver Neumeier in

seiner Erzählung über die Geschehnisse jegliche Dramatik.

Die Kamera verweilt ruhig auf dem gemarterten Herrn,

wie auch auf den Ansichten des Dorfes – Ansichten von

Straßenschildern, Straßenverläufen und dem aufbrechenden

Asphalt. Diese werden in klaren, ruhigen Bildern zwischen den

Erzählsträngen gezeigt. Ohne Pathos, aber voller Nachdruck

macht Siebler in seiner Dokumentation deutlich, dass auf 13,5

Kilometern 20 Häftlinge ihr Leben verloren haben, wie auch

der Protagonist an diesem Tag für sein Leben geschädigt wurde.

 

 

 


 

 

Überraschend, anrührend, witzig

 

Zwei abwechslungsreiche Programme

mit vielen sehenswerten Filmen

 

Von Katharina Kellner, MZ

 

...

 

Eine weitere Dokumentation kommt von Markus Siebler,

der aus Schrobenhausen stammt. Der sensible Film „13,5 KM“

erinnert an die Todesmärsche der KZ-Häftlinge, die in den letzten

Kriegstagen 1945 durch bayerische Dörfer getrieben wurden.

Siebler hat ein wertvolles Stück Mikrogeschichte dokumentiert:

Zeitzeuge Xaver Neumeier, damals 14 Jahre alt, schildert sichtlich

bewegt seine Erinnerungen. Die Häftlinge kamen aus dem

KZ Flossenbürg und seinen Außenlagern auf dem Weg nach Dachau

an seinem Heimatdorf vorbei. Die eindringliche Erzählung vom Leid

der Häftlinge und der Brutalität der SS berührt tief.

 

Dieses Regionalfenster ist mit insgesamt 21 Filmen sehr reichhaltig.

Zwei sehenswerte Programme mit Filmen, die überraschen, anrühren,

zum Lachen und Nachdenken bringen.

 

Auszug aus: Mittelbayerische Zeitung, 18. März 2011

 

 

 

 

 

Ebenfalls am 19. März 2011 lief TSCHECHOW,

ÜBERNACHT, ABSCHUSS und 13,5km

im Programm des

LFVB Landesfilmfestival Ostbayern in Straubing. 

TSCHECHOW erhielt einen 1. Preis.

ÜBERNACHT und ABSCHUSS jeweils einen 2. Preis.

13,5 km erhielt einen 3. Preis

TSCHECHOW ist damit im Programm der

32. Bayerischen Film + Videofestspiele des LFVB.

 

08. bis 10. April 2011 in Bad Wiessee

 

 

 

 

 

 

 

TSCHECHOW und ÜBERNACHT im Programm

des BDFA Bundesfilmfestival FANTEX.

 

30. April bis 01. Mai 2011 in Waiblingen.

 

 

 

 

 

 

 

ABSCHUSS wird zu sehen sein beim

BDFA Bundesfilmfestival SPIELFILM.

 

21. bis 22. Mai 2011 in Wiesbaden.

 

 

 

 

 

 

 

www. im Programm der 15.Videonale in Berlin.

 

26. Februar 2011


Kino Union - Berlin

Bölschestraße 69

12587 Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

13,5 km, TSCHECHOW, ABSCHUSS und ÜBERNACHT

im Programm des LFVB Landesfilmfestival Ostbayern.

 

19. März 2011, 9h

Pfarrsaal St. Jakob

Straubing

 

 

 

 

 

Programm der 17. Regensburger Kurzfilmwoche online!

Mit dabei: 13,5 km.

 

 

 

 

 

 

Marcus Siebler dankte dem Zeitzeugen Xaver Neumeier

für sein Engagement im Film „13,5 km“.

 

 

Heimatort von Kriegsereignissen berührt:

 

„Als Todesmärsche in der Hallertau ankamen“

 

Beeindruckende Dokumentation und erschütternder

Zeitzeugenbericht bei Filmabend

 

A u / H i r n k i r c h e n . Vor eineinhalb Jahren war der Nebenraum

des Gasthauses „Zum tapferen Schneiderlein“ zu klein geworden

für die Filmvorführung, die Marcus Siebler damals veranstaltete.

Bei der jüngsten Neuauflage des Kurzfilmabends wurden die Besucher

deshalb gleich im Hauptraum empfangen. Das größere Platzangebot

wurde auch benötigt, denn viele Interessierte wollten die Filme von

Siebler, der in Hirnkirchen aufgewachsen ist, sehen.

 

Das zweieinhalb Stunden lange Programm, das er zusammengestellt

hatte, kam gut an. Der gefühlsstarke Film „Schattenspiel“ und die

Komödie „couchsurfing“, bei der viel gelacht und euphorisch

applaudiert wurde, bildeten den leichten Einstieg für den Filmabend,

der im weiteren Verlauf eher ernster wurde.

Aber auch die Filme, die zum Nachdenken anregten, wurden von

den Zuschauern mit großem Interesse verfolgt. Sechs Kurzfilme,

jeweils mit einer Dauer zwischen fünf und 16 Minuten aus den Jahren

2009 und 2010, ließ Siebler folgen, bevor er den Höhepunkt des Abends

startete, nämlich die in Hirnkirchen und der Region entstandene

Dokumention „13,5 km“.

Darin berichtet der damals 14-jährige (und heute 81 Jahre alte)

Xaver Neumeier von einer Kolonne von 1 000 KZ-Häftlingen, die in

den letzten Kriegstagen 1945 für zwei Tage in Hirnkirchen Halt machte.

Neumeier erzählt mit dramatischen und bewegenden Worten unter

Tränen von seinen Erlebnissen, als die Häftlinge in zwei Gruppen von

je 500 Mann in die Einöden Trillhof und Kranzberg bei Hirnkirchen

getrieben wurden.

Später muss er, von der SS gezwungen, der Richtung Dachau ziehenden

Kolonne bis Kirchdorf an der Amper mit einem Pferdefuhrwerk folgen.

Dabei wird er Zeuge, wie die SS-Männer jeden nicht mehr marschfähigen

Häftling erschießen. Die Toten werden nacheinander auf seinen Wagen

gelegt - auf einer Strecke von 13,5 Kilometern sind es über 20 Tote, im

Durchschnitt kommt so auf eine Strecke von 700 Metern ein getöteter

Häftling. Der Film zeigt immer wieder Bilder von den Straßen und

Wegen der damaligen Route, so wie sie heute aussehen.

„Ich habe eine starke Faszination für Orte, wo sich bedeutende

geschichtliche Ereignisse zugetragen haben und will sie zeigen, wie

wir sie heute vorfinden. Ausgebaut oder einer anderen Straße

gewichen und bedeckt durch dicken Asphalt.

Dies ist meine Möglichkeit, mich der Vergangenheit zu nähern.

Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Nationalsozialismus und

seit zwei Jahren auch mit den damaligen Vorfällen auf dem Land“,

erklärte Siebler seine Motivation für den Film.

„13,5 km“ ist eigentlich ein „Nebenprojekt“ und aus den Dreharbeiten

für einen etwa 45- bis 60-minütigen Dokumentarfilm, der noch in

diesem Jahr fertig gestellt werden soll, hervorgegangen.

„Auch wusste ich stets über die Todesmärsche von Flossenbürg in

Richtung Süden und ähnliche Fälle zu Kriegsende. Wenn aber ein

solches Ereignis unmittelbar den eigenen Heimatort berührt,

bekommen solche Themen noch eine andere,

sensible und unglaublich emotionale Dimension. Ich bin stolz,

dass ich den Film erstmals in der Region zeigen konnte“, erzählte

Siebler, der sich besonders freute, beim Filmabend Xaver Neumeier

begrüßen und ihm persönlich danken zu können, „für seinen

bemerkenswerten Mut, über diese Ereignisse vor der

Kamera zu sprechen“. Neumeier zeigte sich nach dem Film, den er

erstmals sah, stark bewegt und versichterte dem Publikum unter

Tränen, dass der Film vom schlimmsten Erlebnis seines

Lebens erzählt habe. Man könne sich heute kaum mehr vorstellen,

wie brutal und unmenschlich die SS-Männer vorgegangen waren.

„Ich hoffe, so etwas wird sich nie mehr wiederholen“, betonte

Neumeier. Siebler versicherte ihm, dass er mit der Mitarbeit an

dem Film einen wertvollen Beitrag für den Erhalt lokalhistorischer

Ereignisse geleistet hat: „Ohne Neumeier wäre schlicht in

Vergessenheit geraten, dass sich auch in Hirnkirchen und

der Hallertau ein Teil Geschichte der Todesmärsche befindet“.

Wie er selber zu dem Themenfeld Todesmärsche kam, erklärte

Siebler beim Filmabend. „Ich wusste nichts, bis mir Neumeier im

Winter 2009 bei meinen Recherchen für den großen Dokumentarfilm

davon berichtete. Sofort war mir klar, dass ich diese Geschichte für

uns, die Region und die Nachwelt festhalten muss“. Bei der

Gedenkstätte des Konzentrationslagers Flossenbürg und der

Dokumentationsstätte Hersbruck bekam er Informationen über

Lager und Marschrouten.

„Der Abend war auch für mich bewegend und ein schöner Erfolg“,

meinte ein glücklicher Filmemacher am Ende der Filmvorführung.

Eine Wiederholung, die von vielen Besuchern gewünscht wurde,

könnte es geben, so Siebler.

 

Hallertauer Zeitung, 22. Februar 2011

 

 

 

 

 

 

Am Donnerstag, den 10. Februar 2011 zeigten wir eine

Auswahl von Produktionen aus den Jahren 2009 und 2010

im Gasthaus "Zum tapferen Schneiderlein" in Hirnkirchen.

Erstmals in der Region zu sehen war neben anderen der

neue Dokumentarfilm 13,5 km mit Xaver Neumeier,

entstanden in und um Hirnkirchen.

 

Bilder: Sarah Schönacher

 

 

 

 

 

 

 

 

Filmabend mit Marcus Siebler:


Schattenspiele in der „alten Heimat“


Am Donnerstag wird Auswahl an preisgekrönten Kurzfilmen

gezeigt - Eintritt frei

 

A u / H i r n k i r c h e n . Einen Abend mit seinen preisgekrönten

Kurzfilmen veranstaltet der in Hirnkirchen aufgewachsene Marcus

Siebler mit seiner Schrobenhausener Filmgruppe am Donnerstag

im Gasthaus „Zum tapferen Schneiderlein“.

Zu sehen bekommen die Zuschauer dabei acht Filme, die in den

vergangenen beiden Jahren aufgenommen wurden. Beginn ist um

20 Uhr, der Eintritt ist frei.

Unter anderem bringt Siebler seinen bei den Bayerischen

Film- und Videofestspielen 2010 mit dem Hauptpreis des

Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichneten

Kurzfilm „Schattenspiel“ mit.

 

 

Dieser erzählt, „frei nach Sophokles“, die Geschichte eines alten,

blinden Schauspielers. Begleitet von seinen Enkelinnen bricht er

seine letzte Reise in den literarischen Hades an.

Beim Kurzfilmabend folgen daraufhin die Komödie „couchsurfing“,

die Satire „www.“ und der fünfminütige Experimentalfilm

„Nilreb“, der im Oktober im Programm des europäischen

Filmfestivals „DokumentArt“ in Neubrandenburg und Stettin

gelaufen ist.

Etwa zwei Stunden wird der Kurzfilmabend dauern.

Marcus Siebler wird diesen selbst moderieren.

Die acht ausgewählten Filme werden erstmals in der Region zu

sehen sein. Einige wurden im vergangenen Jahr mit nationalen

und internationalen Preisen ausgezeichnet, andere werden erst

heuer auf Filmfestivals zu sehen sein, wie „13,5 km“ bei der

Kurzfilmwoche im März in Regensburg. Im Dokumentarfilm

„13,5 km“ erinnert sich der Zeitzeuge Xaver Neumeier in

dramatischen und bewegenden Worten an die letzten

Kriegstage 1945 mit einer Kolonne von etwa 1 000 KZ-Häftlingen,

die sich auf einem der berüchtigten Todesmärsche von einem

Außenlager des Konzentrationslager Flossenbürg in Richtung

Dachau befinden, und für zwei Tage Halt in seinem bayerischen

Heimatdorf Hirnkirchen

machen. Selbst das Rupfen von Brennesseln an Gartenzäunen

wird den völlig entkräfteten und hungernden Häftlingen von den

SSWachmannschaften verwehrt. Als die Kolonne nach zwei Tagen

wieder aufbricht, muss der damals 14-jährige Neumeier dieser mit

einem Fuhrwerk bis nach Kirchdorf an der Amper folgen.

Was er zunächst nicht weiß, sich aber schon nach kurzer Zeit in aller

Schrecklichkeit offenbart: auf den Todesmärschen werden alle nicht

mehr marschfähigen Häftlinge von der SS erschossen. Sein Wagen

erfüllt schon bald den für diesen bestimmten, grauenhaften Zweck.

Neben Neumeiers Erzählungen unternimmt der Film eine Reise auf

der Route von damals und zeigt die Straßen, wie sie heute existieren.

Sie sind ausgebaut und von einer dicken Teerschicht bedeckt.

Nur an manchen Stellen scheint diese hin und wieder aufzubrechen.

„13,5 km“ entstand während der Recherchen und Dreharbeiten zu

einem großen Dokumentarfilm-Projekt, das noch heuer fertiggestellt

werden soll. Außerdem wird beim Kurzfilmabend der zwölf Minuten

lange Film „Übernacht“gezeigt, in dem zwei unterschiedliche

Charaktere ihre erste gemeinsame Nacht verbringen und sich in

den ersten Stunden des neuen Jahres einem gemeinsamen

Höhepunkt entgegen „knallen“.

 

In „Tschechow“ prallen Auszüge der antiken, griechischen Tragödie

„Die Orestie“ von Aischylos auf einer öffentlichen Toilette auf das

große Thema des „NichtsTuns“ des russischen Literaten Anton

Tschechow. Ein Drama der Aktion trifft somit auf reaktionär-passive

Protagonisten.

„Tschechow“ dauert 19 Minuten und ist in deutscher und

russischer Sprache.

Der Spielfilm „Abschuss“ erzählt die fiktive Geschichte eines kleinen,

bayerischen Ortes, der sich mit der Enthüllung eines Mahnmals an ein

Kriegsverbrechen erinnern will, das sich während des Zweiten

Weltkrieges dort ereignete. Aber auch nach über 60 Jahren scheint

die Tat bei den Söhnen und Enkeln der Generation von damals

Unbehagen auszulösen. Über dem Ort liegt ein offenes Geheimnis

und selbst der Bürgermeister scheint der Situation nicht gewachsen,

indem er die Enthüllung des Mahnmals primär zu seiner eigenen

Profilierung nutzen will. Ausführliche Informationen zu allen Filmen

gibt es auch unter www.dramfilm.com.

 

Hallertauer Zeitung, 05. Februar 2011

 

 

 

 

 

 

"13,5 km" im Programm der 17. Regensburger Kurzfilmwoche.

 

Regionalfenster 2

Samstag, den 19.03. um 19 Uhr, Wintergarten-Kino

Dienstag, den 22.03. um 21 Uhr, Wintergarten-Kino

 

 

17. Regensburger Kurzfilmwoche

16. - 23. März 2011

Regensburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"www." im Programm der 37. Eulenspiegeleien.

 

vom 21. bis 23. Januar 2011

pentahotel Berlin-Köpenick

Grünauer Str. 1 in 12557 Berlin

 

 

 

 

 

 

Am Donnerstag, den 10. Februar 2011 um 20h

zeigen wir in der Gaststätte Zum tapferen Schneiderlein

in Hirnkirchen eine Auswahl von Produktionen

aus den Jahren 2009 und 2010.

 

Programm

 

1. Schattenspiel (2009)

2. couchsurfing (2009)

3. www. (2009)

4. Nilreb (2009)

5. Übernacht (2010)

6. 13,5 km (2010)

7. ABSCHUSS (2010)

8. TSCHECHOW (2010)

 

Eintritt frei!

Moderation: Marcus Siebler

 

Zum tapferen Schneiderlein

Gaststätte - Pilspub

Grubanger Str. 13

84072 Hirnkirchen/Au i.d. Hallertau

 

 

 

 

 

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