Am Sonntag, den 17. Juni 2012 um 14h wird nahe der Absturzstelle

des US-Bombers am 13. Juni 1944 bei Sillertshausen (wir recherchierten

und dokumentierten die Ereignisse in unserem Dokumentarfilm 13. Juni 1944)  

eine Gedenktafel eingeweiht.

 

Diese wird an den Absturz und die Ermordung dreier Besatzungsmitglieder durch

fanatische Nationalsozialisten erinnern. Neben Söhnen und Töchtern der damaligen

Besatzung aus den U.S.A. nehmen u. a. Repräsentanten aus Politik, diverse Vereine

sowie Mitwirkende unserer Filmgruppe Dram-Film teil.

Maßgeblicher Initiator der Gedenktafel ist der Erste Bürgermeister

der Marktgemeinde Au i. d. Hallertau a. D., Adolf Widmann.

 

Anlässlich dieser besonderen Ereignisse zeigen wir am Samstag, den 16. Juni 2012

um 20h 13. Juni 1944 zum wiederholten Male in Attenkirchen.

Anschließend findet eine Gesprächsrunde mit drei Söhnen und Töchtern

von damaligen Besatzungsmitgliedern aus den U.S.A. statt.

 

Anlässlich der Denkmalenthüllung am 17. Juni 1012:

 

Samstag, 16. Juni 2012, 20h

Willi-Bräu, Attenkirchen

 

Anschließende Gesprächsrunde mit Angehörigen

der damaligen Bomberbesatzung aus den U.S.A.

Teilnehmer: Lori Frels, David Cram, Steve Barnes, Adolf Widmann und Marcus Siebler

 

EINTRITT FREI!

 

 

 

 

 

 

Pomp and Circumstance bei den DAFF 2012 in Seligenstadt.

BDFA-Präsident Klaus-Werner Voss,

Schatzmeiser Klaus Piotrowski und Marcus Siebler.

 

Bild: Reiner Urban, 19. Mai 2012

 

 

 

 

 

 

 

Todesmärsche und Flieger-Mordfälle


Filmemacher Marcus Siebler zeigte

die brutale Seite der regionalen NS-Zeit

 

Moosburg. Der Filmemacher Marcus Siebler

rührte am Freitagabend mit drei Filmen an

schlimmen Erinnerungen wie Verdrängtem.

Ohne den Finger zu erheben oder auf jemanden

zu zeigen, führte er im Katholischen Pfarrheim

vor rund 60 Besuchern dunkle Kapitel regionaler

Geschichte der NS-Zeit vor: die sogenannten

Todesmärsche, die auch durch die nahe Hallertau

führten, und die brutale Ermordung dreier

amerikanischer Soldaten

in der Dokumentation "13. Juni 1944".

 

...

 

Auszug!

 

Moosburger Zeitung, Mai 2012

 

 

 

 

 

 

Impressionen aus Moosburg. Freitag, 25. Mai 2012

 

Bilder: Sarah Schönacher

 

 

 

 

 

 

 

 

Filmvorführung im Pfarrheim

 

Moosburg. Am kommenden Freitag wird im Pfarrheim an der

Leinbergerstraße die Filmdokumentation von Marcus Siebler

gezeigt mit dem Titel "13. Juni 1944". Beginn ist um 19.30 Uhr.

Der Film befasst sich unter anderem damit, wie in der Nähe von

Attenkirchen in der Hallertau Angehörige der NSDAP-Kreisleitung

in Freising die Besatzung eines amerikanischen Bomber-Flugzeugs

brutal ermordet haben. Dazu kommen noch die beiden Kurzfilme

"Abschuss" und "13,5 km". Da es sich hier um Themen handelt,

die helfen, die Geschichte der Region aufzuarbeiten und auch

im Zusammenhang mit dem damaligen Moosburger Kriegsgefangenen-

Lager Stalag VII A stehen, empfiehlt es sich für Mitglieder des

Heimatvereins ebenso wie für interessierte Kreise der Bevölkerung,

den Filmabend zu besuchen.

 

Moosburger Zeitung, 23. Mai 2012

 

 

 

 

 

Verdrängte Geschichte


"13. Juni 1944" - Kriegsverbrechen in der Hallertau

 

Moosburg. Ein unbekanntes oder auch verdrängtes Kapitel der Gegend

schlägt Marcus Siebler mit der Dokumentation "13. Juni 1944" und den

Kurzfilmen "Abschuss" und "13,5 km" auf. Akribisch ist Siebler

Stammtischgeschichten um den Abschuss eines amerikanischen Bombers

im Landkreis Freising nachgegangen. Dabei hat er nicht nur die brutale

Ermordung von zwei Besatzungsmitgliedern bestätigen können, sondern

auch einen dritten Mord zwischen Langenbach und Moosburg aufgedeckt.

Begangen wurden diese Verbrechen von fanatischen Angehörigen der

NSDAP- Kreisleitung Freising. Die bislang namenlosen Opfer erhielten

durch Sieblers Recherchen ihre Identität zurück.

Der in der Hallertau aufgewachsene junge Autorenfilmer Marcus Siebler

will mit seinen Filmen Geschichten erzählen und erzählt mit der

Dokumentation "13. Juni 1944" Geschichte. Wer sich zusammen mit

dem durch den Abend führenden Filmemacher auf Spurensuche begeben

will, kann dies am 25. Mai um 19,30 Uhr im Katholischen Pfarrheim

Moosburg in der Leinbergerstraße 10.  Der Eintritt ist frei.

 

Moosburger Zeitung, 19. Mai 2012

 

 

 

 

 


Im Juni zeigen wir in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Au, Attenkirchen und

Mauern 13. Juni 1944 in zwei Jugendveranstaltungen in Mauern und Attenkirchen.

 

GESCHICHTE VOR DEINER HAUSTÜR!

Jugendveranstaltung der Gemeinden Au, Attenkirchen und Mauern

mit anschließender Diskussionsmöglichkeit

 

Samstag, 09. Juni 2012, 15h, Sitzungssaal im Alten Rathaus, Mauern

Sonntag, 10. Juni 2012, 15h, Sitzungssaal (über Apotheke), Attenkirchen

 

Inkl. des Kurzfilms 13,5 km - Für Jugendliche ab 13 Jahren

Shuttlebus zur Veranstaltung über:

Jugendpflegerin Anna Gramlich - Tel.: 0151/25354077

E-Mail.: anna.gramlich(at)kjr-freising.de

 

 

 

 

 

 

Ende Mai 2012 zeigen wir 13. Juni 1944 in Moosburg.

 

Freitag, 25. Mai 2012, 19.30h

Pfarrsaal

Katholisches Pfarrheim Moosburg

 

Programm:

 

1. ABSCHUSS (2010)

2. 13,5 km (2010)

 

Pause

 

3. 13. Juni 1944

 

Moderation: Marcus Siebler

 

EINTRITT FREI!

 

 

 

 

 

 

Impressionen vom 04. und 05. Mai 2012

13. Juni 1944 einschließlich Rahmenprogramm im Cineplex Freising

 

Bilder: Sarah Schönacher

 

 

 

 

 

 

 

Filmisches Dokument wider das Vergessen

 

1944 stürzt bei Au ein amerikanischer Bomber ab –

Marc Siebler hat das Schicksal der Besatzung erforscht

 

Von Peter Becker

 

Freising – Wer wie Marcus Siebler in der Umgebung der Marktgemeinde Au

aufgewachsen ist, kennt die Geschichte von früher Jugend an:

Am 13. Juni 1944 ist in der Nähe von Sillertshausen ein amerikanischer

Bomber des Consolidated B-24 Liberator abgestürzt. Aus der damaligen

Kreisstadt Freising eilten gesinnungstreue Nationalsozialisten herbei und

ermordeten zwei Besatzungsmitglieder. Siebler, im Auer Ortsteil Hirnkirchen

aufgewachsen, ließ die Geschichte, die er in seiner Jugendzeit gehört hat,

nicht mehr los. Ihn interessierten die Personen, die hinter den Ereignissen

standen, insbesondere das der US-Amerikaner. Zwei Jahre lang hat Siebler

recherchiert. Herausgekommen ist dabei der Dokumentarfilm „13. Juni 1944“,

den das Camera-Kino in Freising am Freitag, 4. Mai, um 20 Uhr und am

Samstag, 5. Mai, um 18 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs zeigt.

Siebler, der 1981 in Freising geboren wurde, wohnt jetzt im Landkreis

Pfaffenhofen. In Schrobenhausen hat er zuletzt eine Videothek betrieben,

die er aus betrieblichen Gründen aufgeben musste. Sein Dokumentarfilm

lief zuerst in Schrobenhausen.

Anfang des Jahres war der Streifen vor allem in Au und Umgebung zu sehen.

Sich mit den damaligen Geschehnissen auseinanderzusetzen ist wichtig:

Bald gibt es  keine Zeitzeugen mehr, welche die Geschichte weitererzählen

können. Die Resonanz des Publikums war nach dem Empfinden Sieblers

durchaus positiv, auch wenn es natürlich immer Leute gibt, die der Meinung

sind, diese Ereignisse auf sich beruhen zu lassen.

„Ein paar Tausend Euro“ hat Siebler nach eigenen Angaben in den

Dokumentarfilm gesteckt. „Es kommt da Vieles zusammen“, sagt er.

Insbesondere die aufwendige Recherche zur Besatzung des Flugzeugs

war  aufwendig. „Da mussten Dokumente aus den USA geschickt werden“,

erklärt  Siebler. Finanziert hat er alles aus eigener Tasche. Was für das

eigene Budget  von Nachteil ist, ist meist Voraussetzung für die Teilnahme

an Filmwettbewerben.  Etwa an den bayerischen Filmfestspielen, bei denen

Siebler vor kurzem mit dem  „Bayerischen Löwen“ ausgezeichnet wurde.

 „13. Juni 1944“ beschreibt das eigentliche Ereignis, um das sich der

Dokumentarfilm dreht. „Abschuss beschreibt die Geschichte vom Bau eines

Mahnmals in einem kleinen bayerischen Dorf. Es soll an ein Kriegsverbrechen

erinnern. Söhne und Enkel der Kriegsgeneration hadern aber mit der

Geschichte  ihrer Heimat und möchten sie am liebsten totschweigen.

 

1000 Häftlinge auf dem Todesmarsch ins KZ Dachau

 

„13,5 Kilometer“ beschreibt dagegen die Geschichte des Hirnkircheners

Xaver Neumeier. In dem Dorf nahe Au waren kurz vor Kriegsende etwa

1000 Häftlinge eingetroffen. Sie befanden sich auf einem der Todesmärsche,

die vom Konzentrationslager Flossenbürg in der Oberpfalz nach Dachau

führten. Neumeier musste die Kolonne von Hirnkirchen nach Kirchdorf

mit seinem Pferdefuhrwerk begleiten. Auf dieses wurden immer wieder

Leichen von Häftlingen gelegt. Angehörige der SS (Schutzstaffel) hatten

sie jeweils kurz zuvor erschossen.

Siebler wird sich weiterhin Themen widmen, die sich mit der Zeit des

Nationalsozialismus in den ländlichen Gebieten des Landkreises und

insbesondere der Hallertau beschäftigen. Was dieses spezielle Feld betrifft,

sei darüber zu wenig bekannt. Die Zeit drängt, denn allzu viele Menschen

gibt es nicht mehr, die darüber berichten können uns wollen.

 

Freisinger SZ, 03. Mai 2012

 

 

 

 

 

 

Anfang Mai 2012 zeigen wir 13. Juni 1944 erstmals in Freising!

 

Freitag, 04. Mai 2012, 20h

Samstag, 05. Mai 2012, 18h

Cineplex Freising

 

Programm:

 

1. ABSCHUSS (2010)

2. 13,5km (2010)

 

Pause

 

3. 13. Juni 1944

 

Moderation: Marcus Siebler

 

EINTRITT FREI!

 

Anschrift:

Camera Kino

Obere Hauptsraße 54

85354 Freising

 

 

 

 

 

 

Bild: Eine Scene aus dem Film "Abschuss", Regie: Siebler

 

Der Blick des Filmemachers auf ein Kriegsverbrechen in der Hallertau

 

Egg, Wolnzach, 20.04.2012

 

Am 13. Juni 1944 stürzt ein amerikanischer Bomber nahe Sillertshausen

im  Landkreis Freising ab. Die meisten Mitglieder der zehnköpfiger Besatzung

können sich zunächst mit dem Fallschirm retten. Doch in kurzer Zeit werden

drei Amerikaner von fanatischen Angehörigen der NSDAP-Kreisleitung

Freising  auf brutale Art und Weise ermordet. Dieses Verbrechen hat

den jungen  Filmemacher Marcus Siebler nicht ruhen lassen.

 

Drei selbstproduzierte Filmbeiträge widmen sich dem Thema. Freitagabend

wurden sie im Gasthof Siebler in Egg in Anwesenheit des Autors gezeigt.

Etwa achtzig Besucher hatten den Weg dorthin gefunden.

Als Auftakt zeigte der Regisseur seine zwei Kurzfilme, „Abschuss“- ein

Spielfilm zum Thema Denkmal für Opfer des Nationalsozialismus,

und „13,5 km“- (...)

Die Dokumentation  „13. Juni 1944“ ist das Ergebnis einer zweijährigen

Recherche, bei der die amerikanische Besatzung erstmals identifiziert

und ein dritter Mordfall aufgedeckt wurde. Einige Zeitzeugen und

Kriegsveteranen befanden sich im Publikum, auch die Enkelin eines

Amerikaners, der sein Leben ebenfalls als Mitglied einer Bomberbesatzung

in Deutschland verlor.

Die Präsentation von Sieblers Filmen fand auf eine Einladung der –

mit dem Filmemacher nicht verwandten - Gasthaus-Familie Siebler hin statt,

die einen Beitrag zur Erforschung der Geschichte der Hallertau unterstützen

wollte. Die nächsten Vorführungen finden im Freisinger „Cineplex“ statt:

am Freitag, den 4. Mai 2012, um 20 Uhr und am 5. Mai um 18 Uhr.

 

 

Hallertau.info

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressionen aus Kirchdorf an der Amper und Egg bei Wolnzach:

 

Bilder: Sarah Schönacher

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mangel an Möglichkeiten fördert die Kreativität des Künstlers


 

Interview mit dem Filmemacher Marcus Siebler über sein Werk "13. Juni 1944"


Ingolstadt (jbe) Am 13. Juni 1944 ereignete sich in Sillertshausen im Landkreis

Freising ein Kriegsverbrechen: Drei Besatzungsmitglieder eines abgestürzten

amerikanischen Bombers wurden durch fanatische Angehörige der NSDAP-Kreisleitung

Freising auf brutale Art ermordet. Während zwei Fälle noch in den Nachkriegsjahren

geklärt und gesühnt werden konnte, wurde der dritte Mord erst dank intensiver

Recherche durch den Autor und Regisseur Marcus Siebler geklärt. Aus den mühselig

zusammengestellten Unterlagen und Zeitzeugenberichten produzierte Marcus Siebler

den Dokumentarfilm 13. Juni 1944 , der am 20. April, um 19.30 Uhr im Landgasthof

Siebler in Egg bei Wolnzach kostenfrei gezeigt wird. Ebenfalls zur Aufführung kommen

die Kurzfilme "Abschuss" und "13,5 km". Die Moderation übernimmt Marcus Siebler

persönlich und freut sich auf Gespräche mit den Besuchern. iz-Redakteurin Julia

Bellinghausen führte vorab ein kurzes Interview mit dem Filmemacher.

 

iz: Ihren ersten Film drehten Sie mit gerade 18 Jahren in einer Nacht.

Wie kamen Sie auf die Idee und was war der Plot?

 

Siebler: Ich habe schon immer großes Interesse am Film gehegt und habe auch aus

diesem Grunde eine Videokamera geschenkt bekommen. Der Film entstand dann mit

ein paar Freunden aus einer Laune heraus. Es geht um einen kleinen Jungen, der nachts

einen Horrorfilm anschaut und im Anschluss die Begleiterscheinungen erlebt er fürchtet

sich zum Beispiel beim Gang in den Keller. Es gibt einige ganz gute, spannende Szenen.

 

iz: Was denken Sie, wenn Sie den Film nach so vielen Jahren sehen?

 

Siebler: Vor vier Jahren habe ich mein Erstlingswerk zuletzt bei einer Vorführung

gesehen und habe ihn nicht ganz im Kopf. Klar, es gibt immer etwas, was man

später anders machen würde, aber ich fand ihn eigentlich sogar sehr gut geschnitten.

 

iz: Was erwartet einen den Zuschauer bei Ihrem Film "13. Juni 1944" , der sich

mit der Ermordung von drei Amerikanern befasst? Ist es ein Dokudrama

oder eine Dokumentation à la Guido Knopp?

 

Siebler: Nein, das nicht. Ich lehne diese Vermischung von Fakten und nachgespielten

Szenen eigentlich ab, da es oft die Geschichte verfälscht. Darüber hinaus hätte das

unser Budget nicht hergegeben. Ich habe viele Zeitzeugeninterviews von Menschen

aus der Region, aber auch aus den USA integriert. Jeder konnte mit einem Detail zu

dem Puzzle beitragen und verdient es zu Wort zu kommen. Viele waren sich beim

Abdrehen der Gespräche noch gar nicht bewusst, welche kleine Einzelheit später eine

Rolle im großen Ganzen spielen könnte. Darüber hinaus gibt es viele Zitate aus

wichtigen Dokumenten, wie den Akten aus dem Militärprozess oder dem zivilen Prozess

gegen den damaligen Kreisleiter der NSDAP. Schauplätze werden zum einen mit alten

Bildern dargestellt, aber auch so, wie sie heute aussehen.

 

iz: Würden Sie es ganz ablehnen, aus Ihren Erkenntnissen einen Spielfilm zu

drehen, falls Sie ein entsprechendes Budget zur Verfügung gestellt bekämen?

 

Siebler: Das könnte interessant sein. Aber dann muss eben ganz genau zwischen

geschichtlicher Verifizierbarkeit und dramatischer Freiheit unterschieden werden.

 

iz: Sie schreiben der Mangel an Möglichkeiten ist oft eine ganz eigentümliche Art

von Bereicherung der Fähigkeiten . Inwiefern?

 

Siebler: Ich denke, dass man einfach erfinderischer sein muss, wenn man nicht aus

dem Vollen schöpfen kann. Denken Sie an Zeiten der Zensur, wie innovativ und

kreativ beispielsweise Autoren sein mussten, wenn sie Systemkritik in Worte fassen

wollten. Nur ebenso feinsinnige Leser oder Zuschauer konnten die Codes entschlüsseln.

 

iz: Sie haben zwei Jahre intensive Arbeit in diese Dokumentation gesteckt.

Woran erinnern Sie sich am liebsten?

 

Siebler: Ich denke gerne an die fantastischen Begegnungen mit den Zeitzeugen zurück,

von denen einige selbst die Premiere nicht mehr erleben durften. Wir hatten insgesamt

eine hervorragende Zusammenarbeit. Selbst an die zermürbenden Monate des Wartens

auf Akten und Dokumente sind jetzt eine schöne Erinnerung. Auch die Emotionalität bei

der ersten Vorführungen des Films in Au oder Attenkirchen, in der Nähe der Schauplätze,

ist mir im Gedächtnis geblieben.

 

iz: Als Nebenprodukt Ihrer Arbeit entstand der Kurzfilm "13,5 km", der ebenfalls am

20. April gezeigt wird und einen KZ-Häftlingskonvoi thematisiert.

Was fasziniert Sie so an dieser Zeit?


Siebler: Ich habe mich schon immer für Geschichte und besonders für den National-

sozialismus interessiert. Ich möchte ergründen, wie unsere Vorfahren dieses Regime

erlebt, unterstützt, bekämpft haben, aber auch, wie es dazu überhaupt erst kommen

konnte. Auf oberster Führungsebene sind die Strukturen von Macht und Gewalt gut

erforscht, aber auf dem Land bisher noch kaum. Hier hatte die Bevölkerung kaum

Kontakt zu einem Adolf Hitler, dafür aber umso mehr mit den jeweiligen Ortsgruppen-

und Kreisleitern der NSDAP oder auch anderen Funktionären.

 

iz: Darf man weitere Recherchen vermuten, die in einen neuen Film gipfeln können?

 

Siebler: Ich würde gerne etwas über die letzten Kriegstage, Ende April 1945 machen,

insbesondere über die Besetzung der Hallertau durch US-Soldaten. Das wäre ein neues

Herzensprojekt und vielleicht ergibt sich ja noch das eine oder andere.

 

iz: Das klingt vielversprechend. Herzlichen Dank für Ihre Zeit.

 

IZ -  INB Nachrichten, 18. April 1944

 

 

 

 

 


Pomp and Circumstance gewinnt beim BDFA Bundesfilmfestival SPIELFILM

in Magedburg eine Goldmedaille und läuft damt im Programm und Wettbewerb

bei den 70. Deutschen Filmfestspielen (DAFF) des BDFA in Seligenstadt.

Wechselstrom wurde mit einer Silbermadaille ausgezeichnet.

 

70. Deutsche Filmfestspiele

17. - 20. Mai 2012

Riesensaal

Seligenstadt

 

 

 

 

 

 

 

 

Nilreb im Programm des dritten 6010 Film & Videofestival in Hilchenbach.

Internationale OneMinutes und Kurzdokumentationen.

 

12. und 13. Mai 2012

 

Viktoria Filmtheater

Hüttenweg 3

57271 Hilchenbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbrechen in Zeiten des Krieges

 

Marcus Siebler zeigt Dokumentationsfilm "13. Juni 1944" kostenfrei

im Langasthof Siebler in Egg


 

Wolnzach (jbe) Der Landgasthof Siebler in dem rund Zehn-Höfe-Dorf Egg

bei Wolnzach liegt idyllisch auf einem Hügel in der Hallertau. Drinnen trifft

man sich des Abends am heißen Kamin am runden Tisch: dem Stammtisch

auf eine halbe Bier. Es wird manchmal gemeinsam in höchstem Einverständnis

geschwiegen, Witze erzählt und gemeinsam gelacht und auch ab und zu heiß

diskutiert. Am schönsten ist es allerdings, den Geschichten von früher zu

lauschen, was die mittlerweile meist betagteren Herren und auch Damen in

ihrer Jugend an Blödsinn trieben und wie es damals noch auf dem Land so

zuging, als man noch kilometerweit in die Schule laufen musste.

Oft liegen Wahrheit und erzählerabhängige Ausschmückung wohl nicht eben

nahe beieinander und vielleicht lauschen die anderen Gäste deshalb umso

lieber den Geschichten, die scheinbar das Leben schrieb. Auch vom zweiten

Weltkrieg wird so manches Mal gesprochen und von Begebenheiten während

einer Zeit, die selbst die ältesten Gäste wohl nur noch selbst aus Erzählungen

kennen oder als Kleinkinder erlebt haben. Von Bombern und Kellerverstecken

ist die Rede, von Angst und lebensfroher Ignoranz.

 

Eine Faszination für die Wahrheit

 

An eben so einem Stammtisch muss wohl auch Marcus Siebler des Öfteren

gesessen haben und hier die Geschichten von der gelynchten Besatzung

eines amerikanischen Bombers aufgeschnappt haben, die ihn schließlich zu

einer Marathonrecherche veranlasst haben müssen, die ihresgleichen sucht.

Im Laufe der Recherche konnte er nicht nur zwei Ermordungen verifizieren,

sondern auch noch einen dritten Fall aufdecken.

Marcus Siebler ist freischaffender Filmemacher und vielen in der Region noch

als Videotheksbesitzer im Stadtzentrum von Schrobenhausen bekannt.

2010 gewann sein Kurzspielfilm "Schattenspiel" bei den Bayerischen Film-

festspielen den Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten für nich-

kommerzielle Filme. Der mittlerweile 30-Jährige wuchs im Herzen der Hallertau,

in Hirnkirchen, auf und kam schon früh mit den geschichtlichen "Mythen" der

Region in Berührung. Schon in seiner Kindheit konnte sich Marcus Siebler für

Theater und Film begeistern. Als uns im Mai 1998 eine langweilige Nacht

bevorstand und wir nicht so recht wussten was wir mit unserer Zeit anfangen

sollten, beschlossen wir, mit meiner neuen Videokamera einen Film zu drehen -

die ganze Nacht hindurch. Wenige Wochen später war unserer erster wirklich

richtiger Spielfilm fertig , berichtet Marcus Siebler, der zu diesem Zeitpunkt

gerade 17 Jahre alt war. Das Hobby wurde zur Leidenschaft und so gründete

der Regisseur und Drehbuchautor die Filmgruppe Dram-Film, mit der er von

da an seine Projekte realisierte.

 

Kriegsverbrechen in der Hallertau

 

2009 fasste Siebler den Entschluss, die Vorfälle bei Sillertshausen im Kriegsjahr

1944 im Rahmen eines Dokumentarfilmprojekts gründlich aufzuarbeiten.

Damals, so wusste er zu Recherchebeginn, war ein amerikanischer Bomber, nach

einem Luftangriff auf München, bei Sillertshausen abgestürzt. Die meisten Mitglieder

der zehnköpfigen Besatzung konnten sich zunächst mit dem Fallschirm retten,

um wenig später auf brutale Weise von fanatischen Angehörigen der NSDAP-

Kreisleitung Freising ermordet zu werden. Da zu dieser Zeit in Deutschland

die Tötung von abgesprungenen Bomberbesatzungen nicht mehr strafrechtlich

verfolgt wurden, war auch der Aufarbeitung dieser Lynchmorde in der Vergangenheit

schwer. Von einigen Opfern waren noch nicht einmal die Namen bekannt. Sieblers

intensive Spurensuche führte ihn nicht nur in die hiesigen Archive, sondern auch

in die USA, wo er sogar Angehörige von ehemaligen Besatzungsmitgliedern

ausfindig machte. In mühseliger Kleinarbeit stellte der Regisseur die Informationen

zusammen, darunter detailgenaue Militäraufzeichnungen, Einsatzpläne und zahlreiche

Bilder. Auch einige Zeitzeugen konnte Marcus Siebler noch für sein Projekt gewinnen,

die die Geschehnisse weiter ins Licht rückten. Die daraus entstandene Dokumentation

wurde mit dem Bayerischen Löwen ausgezeichnet, dem Oscar der Amateurfilme in

Bayern und von über 1000 Zuschauern schon begeistert aufgenommen.

Dieser Film wird, neben zwei weiteren Kurzfilmen - "Abschuss" und "13,5 km"

am Freitag, 20. April, um 19.30 Uhr im Feststadl des Landgasthof Siebler aufgeführt.

Die Moderation übernimmt Marcus Siebler persönlich. Der Eintritt zur Veranstaltung

ist frei und viele Stammgäste haben ihr Interesse bereits bekundet.

So gibt es wieder ein neues Thema am allabendlichen Stammtisch und die dunkle

Geschichte der eigenen Heimat wird wieder ein Stückchen besser beleuchtet sein,

als sie es vorher war.

 

IZ - INB Nachrichten, 11. April 2012

 

 

 

 

 

 

13. Juni 1944 gewinnt bei den 33. Bayerischen Film- und Videofestspielen

des LFVB in Bad Wiessee einen Bayerischen Löwen

 

Laudatio (Auszug) von Juror Jens Peter Gust

 

Meine Damen und Herren,

nun habe auch ich, als Debütant dieser Jury, ebenfalls die Ehre und die Freude,

die Patenschaft für einen Film zu übernehmen und einen der Löwen zu überreichen.

 

Wie meinem Beitrag auf dem Podium in den letzten 2 Tagen zu entnehmen

war, bin ich ja dem Fiktionalen, dem Kurzspielfilm sehr zugeneigt,

doch nicht minder lasse ich mich von dokumentarischen Formaten abholen,

beeindrucken und auch emotional berühren.

 

Und um eine Dokumentation handelt es sich auch hier. Es geht um Informationen -

Fakten, die nicht nur präsentiert, sondern auch verhandelt und ermittelt werden. (...)

Zu einem Film verquicken sich nun Geschichte und die Welt vor unserer Haustür,

allerdings Geschichte, die wohl nie Eingang in offizielle Reiseführer finden wird.

Es ist ein Film, der mich zunächst mit seiner Faktenfülle ein wenig erschlagen hat (...)

Allerdings mag das dann auch die Erschlagenheit des Autors reflektieren, die er bei

seiner Recherche erfahren hat. Einer Recherche, die unbedingt zu würdigen ist.

Eine solche Faktenfülle wird wohl sonst für eine ambitionierte Seminar- oder

Abschlussarbeit eines historischen Institutes recherchiert, steht dann leider selten

gelesen in einer Fachbibliothek, von einer Vermittlung für ein größeres Publikum

ist dann ganz zu schweigen.

Schweigen möchte ich allerdings nicht über die Dokumentation und vor allem

Vermittlung historischer Umstände und Geschehnisse vor unserer Haustür.

 

 

Ein Bayerischer Löwe für "13. Juni 1944"

von Marcus Siebler, FuVC Landshut VHS

 

 

Bilder: Thomas Schulz, Bad Wiessee, 25. März 2012

 

Bei der Preisverleihung, von links: Juror Jens Gust, Marcus Siebler (Sprecher,

Recherche, Produktion und Regie), Sarah Schönacher aus Schrobenhausen

(Sprecherin), Christina Wolf aus Waidhofen (Interpretation Song "My Mem´ry

Portrait") und LFVB-Präsident Leopold Petzenhauser.

 

 

Ein Löwe für den Dokumentarfilmer


Marcus Siebler wird für seinen Film "13. Juni 1944" gewürdigt

 

Von Michael Betz

 

Au. Heimatgeschichte aufzuarbeiten ist keine leichte Aufgabe,

schon gar nicht, wenn es sich um ein dunkles Kapitel dieser

Geschichte handelt. Der in Hirnkirchen geborene Filmemacher

Marcus Siebler hat sich in "13. Juni 1944" des Schicksals der

Besatzung eines abgestürzten US-Bombers im Zweiten Weltkrieg

angenommen; drei der Flieger waren von fanatischen Nazi-Funktionären

ermordet worden. Für seine filmische Arbeit erhielt Siebler am

Sonntag in Bad Wiessee einen "Bayerischen Löwen".

 

Die 33. Bayerischen Film- und Videofestspiele hatte der Landesverband

für Film und Video Bayern (LFVB) am Wochenende in Bad Wiessee

organisiert. Der LFVB ist ein gemeinnütziger Verein, in dem nicht-

kommerzielle bayerische Film- und Videoclubs organisiert sind.

Bei den Festspielen standen neben der Vorführung der Filme

auch Diskussionen über diese vielfältigen Arbeiten auf dem Programm.

Als Hauptpreis winkte ein von Ministerpräsident Seehofer gespendeter

"Großer Bayerischer Löwe", daneben noch sechs (kleinere) Löwen.

Mit einem von diesen wurde Marcus Siebler für "13. Juni 1944"

ausgezeichnet - für ihn ist es übrigens der dritte Bayerische Löwe

in Folge.

Juror Jens Gust aus Mainz hielt im Rahmen der Preisverleihung die

Laudatio für den Dokumentarfilm aus der Holledau. Gust bekannte

eingangs, dass er eigentlich dem Kurzspielfilm sehr zugetan sei,

dem fiktionalen Werk. "Doch nicht minder lasse ich mich von

dokumentarischen Formaten abholen, beeindrucken und auch

emotional berühren." Und um eine Dokumentation handle es sich

auch bei "13. Juni 1944. Es gehe dabei um Informationen, Fakten,

die nicht nur präsentiert, sondern auch verhandelt und ermittelt würden.

"Zu einem Film verquicken sich nun Geschichte und die Welt vor unserer

Haustür, allerdings Geschichte, die wohl nie Eingang in offizielle

Reiseführer finden wird", wie der Laudator seine Gedanken weiter

ausführte.

"13. Juni 1944" sei ein Film, der ihn zunächst mit seiner Faktenfülle

ein wenig erschlagen habe, wie Jens Gust betonte. "Allerdings mag das

dann auch die Erschlagenheit des Autors reflektieren, die er bei seiner

Recherche erfahren hat. Einer Recherche, die unbedingt zu würdigen ist",

lobte der Juror. Eine solche Faktenfülle werde wohl sonst für eine

ambitionierte Seminar- oder Abschlussarbeit eines historischen Institutes

recherchiert, stehe dann leider selten gelesen in einer Fachbibliothek,

von einer Vermittlung für ein größeres Publikum ganz zu schweigen.

"Scheigen möchte ich allerdings nicht über die Dokumentation und

vor allem Vermittlung historischer Umstände und Geschehnisse vor

unserer Haustür", schloss Jens Gust, bevor er Marcus Siebler und

seinem Team die Preisfigur aus Porzellan überreichte.

Dass man sich mit der Heimatgeschichte in der Hallertau auch kritisch

auseinandersetzt, dass man zuhört, nachdenkt und vielleicht auch

Lehren daraus zieht, das beweist die große lokale Resonanz auf

"13. Juni 1944", der beispielsweise im Januar in der Auer Mittelschule

zweimal vor einer vollen Aula gezeigt wurde.

"Der Film ist ein voller Erfolg. Nach sieben öffentlichen Vorführungen

in der Region sahen den Film bisher über 1000 Besucher", berichtet

Marcus Siebler. Da durch die Nachforschungen des Dokumentarfilmers

nunmehr auch die Namen und Gesichter der bislang anonymen,

ermordeten Besatzungsmitglieder bekannt sind, wird im Juni dieses

Jahres ein Gedenkstein nahe der Absturzstelle des Flugzeugs errichtet

werden. "Mehrere Angehörige von damaligen Besatzungsmitgliedern

werden daran teilnehmen", kündigt Siebler an.

 

Hallertauer Zeitung, 29. März 2012

 

 

 

 

 


Wieder ein Preis für Siebler

 

Schrobenhausen (mpy) Marcus Siebler hat wieder einmal zugeschlagen.

Mit seinem neuen Dokumentarfilm "13. Juni 1944" gewann er bei den

33. Bayerischen Film- und Videofestspielen des LFVB in Bad Wiessee

einen Bayerischen Löwen. Es ist sein dritter Bayerischer Löwe in Folge.

Auch regional ist der Film ein großer Erfolg. In sieben öffentlichen

Vorführungen sahen ihn bereits über 1000 Besucher. Die Dokumentation

handelt von einer amerikanischen Bomberbesatzung, die am 13. Juni 1944

nahe Sillertshausen im Landkreis Freising abstürzte. Drei der Amerikaner

wurden von NSDAP-angehörigen aus Freising brutal ermordet. Im Zuge

der Recherchen für den Film wurden die Namen und Gesichter der bislang

anonymen Ermordeten ermittelt. Im Juni dieses Jahres wird ein

Gedenkstein nahe der Absturzstelle des Flugzeugs errichtet.

 

Schrobenhausener Zeitung, 04. April 2012

 

 

 

 

 

 

Erfolgreiche regionale Filmemacher

 

Bad Wiessee/Schrobenhausen Sehr erfolgreich schnitten bei den

33. Bayerischen Filmfestspielen in Bad Wiessee - Schirmherr:

Ministerpräsident Horst Seehofer - die unabhängigen Filmemacher

aus der Region ab: Hauptpreise gingen an den Schrobenhausener

Markus Siebler und den Ingolstädter Peter Skodawessely.

Der 30-Jährige, im Medienbereich tätige Siebler hatte für seine

beeindruckende Dokumentation "13. Juni 1944" die Ermordung

abgestürzter US-Bomber-Piloten durch fanatische Angehörige der

Freisinger NSDAP-Kreisleitung zwei Jahre lang nachrecherchiert.

Einen "Bayerischen Löwen" erhielt auch der 62-jährige Ingolstädter

Journalist Peter Skodawessely für seine Reportage "Die Hungermacher",

die sich kritisch mit Börsenspekulationen auf Nahrungsmittel

auseinandersetzt. Der Streifen entstand in Zusammenarbeit mit

Toni Schatz, bis vergangenen Sommer Ensemblemietglied des

hiesigen Theaters. Sowohl "13. Juni 1944" als auch "Die Hungermacher"

werden nun nach Ostern Bayern bei den deutschen Bundesfilmfestivals

vertreten. (nr)

 

Neuburger Rundschau, 13. April 2012

 

 

 

 

 

Triumph bei Filmfestival

 

Ingolstadt (DK)

Erfolgreich wie noch nie schnitten bei den 33. Bayerischen Filmfestspielen

in Bad Wiessee die unabhängigen Filmemacher aus der Region ab.

Zwei der ingesamt sieben dort vergebenen Hauptpreise gingen an den

Schrobenhausener Markus Siebler und an den Ingolstädter Peter Skodawessely.

Der 62-jährige Schanzer erhielt einen "Bayerischen Löwen" für seine Reportage

"Die Hungermacher". Der Film setzt sich kritisch mit Börsenspekulationen

auf Nahrungsmittel auseinander. Der Neun-Minuten-Streifen entstand in

Zusammenarbeit mit Toni Schatz, der bis vergangenen Sommer Ensemble-

mitglied des hiesigen Theaters war.

Der 30-jährige, im Medienbereich tätige Markus Siebler hatte für seine 28-Minuten-

Dokumentation "13. Juni 1944" die Ermordung abgestürzter US-Bomber-Piloten

durch fanatische Angehörige der Freisinger NSDAP-Kreisleitung zwei Jahre lang

nachrecherchiert.

Sowohl "13. Juni 1944" als auch "Die Hungermacher" werden nun nach Ostern

Bayern bei den deutschen Bundesfilmfestivals vertreten.

 

Donaukurier, 05. April 2012

 

 

 

 

 

 

 

Am Freitag, den 20. April 2012, zeigen wir 13. Juni 1944

im Landgasthof Siebler in Egg bei Wolnzach im Landkreis Pfaffenhofen.

 

 

Landgasthof Siebler

Freitag, 20. April 2012, 19.30h

Egg (Wolnzach)

 

Programm:

 

1. ABSCHUSS (2010)

2. 13,5km (2010)

 

Pause

 

3. 13. Juni 1944

 

Moderation: Marcus Siebler

 

EINTRITT FREI!

 

 

 

 

 

 

13. Juni 1944 im Programm der 33. Film- und Videofestpiele des LFVB.

 

 

23. - 25. März 2012

Hotel zur Post

Bad Wiessee

 

 

 

 

 

 

 

Übernacht im Programm des VII. Phantastischen Trashfilm Festival Kassel

 

13. - 14. April 2012

Kulturfabrik Salzmann

Kassel